Goldimplantation bei Katzen…

… sie sind Meister im Vertuschen von Schmerzen.

Bei ihnen lassen sich Schmerzzustände sehr viel schwerer erkennen als beim Hund und anderen Tieren.
Wir müssen sie sehr genau beobachten!

Die Katze und der Schmerz

Katzen mit Arthrosen oder chronischen Schmerzen wirken meist nur passiver oder zeigen Verhaltensauffälligkeiten. Oft ist es ein schleichender Prozess oder das Verhalten wird dem Alter zugeschrieben. Dazu kommt, dass Röntgenbilder häufig keine eindeutigen Ergebnisse liefern. Der leichtere Körperbau der Katze und die viel geschmeidigere Bewegung führen selten zur sichtbaren Lahmheit. Ohne die Akupunktur-Triggerpunkt-Diagnostik oder ähnliche alternative Untersuchungsmethoden sind die meisten Katzen nicht als Schmerzpatienten diagnostizierbar.

Goldimplantate als Lösung für Schmerzen bei Katzen

Schmerzen

Agressivität

Einschränkungen der Bewegung

Fehlende Fellpflege

Nach Unfällen

Alltagsprobleme

Sozialverhalten

Rassedispositionen

Unsauberkeit

Die wichtigsten Fragen im Überblick

Wie erkenne ich Schmerzen bei meiner Katze?

Typische Schmerzsymptome
einer Katze

Schmerztherapie der Katze
…Möglichkeiten und Alternativen

Goldimplantation –
Dauerhilfe für chronische Schmerzen

Wie erkenne ich ob meine Katze Schmerzen hat?

Schmerzen schränken die Beweglichkeit ihrer Katze enorm ein. Katzen sind von Natur aus viel beweglicher als Hunde.
Sie brauchen diese Beweglichkeit im Alltag, denn…

…Katzen sind Einzeljäger!

Leise anschleichen, sich klein machen, sich groß machen, in Lauerposition geduldig verharren, blitzschnell reagieren, hoch und runterspringen, klettern, balancieren, das alles wichtig für sie um Beute zu machen.

…Katzen sind sehr reinliche Tiere

Sie erreicht Körperpflege durch intensives Putzen auch an entfernten Körperstellen, Krallenschärfen und saubere Toilettenplätze braucht sie, um sich wohl zu fühlen.

Sich recken und strecken, an erhöhten Plätzen liegen, eingerollt schlafen und gekrault werden liebt sie.

Ist ihre Katze noch so bewegungsfreudig?

Hat sich ihr Sozial-Verhalten verändert?

Typische Schmerzsymptome der Katze:

Bewegungsprobleme

  • eingeschränktes Hoch-oder Herunterspringen
  • keine erhöhten Liegeplätze
  • bewegt sich langsamer oder weniger
  • Probleme beim Treppenlaufen
  • wechselnde Lahmheit
  • gekrümmter Rücken

Unspezifische Symptome

  • verminderte Spielfreude
  • Belecken oder Benagen bestimmter Körperstellen
  • büschelweise Haare ausreißen
  • Zuckungen entlang der Wirbelsäule
  • ständig wiederkehrende Harnweginfekte
  • Gewichtsprobleme (Übergewicht aus Bewegungsmangel)

Verminderte Reinlichkeit

  • vernachlässigte Körperpflege,
  • struppiges, stumpfes Fell
  • verfilzte Haarareale am Rücken
  • unnatürliche Körperhaltung in der Katzentoilette
  • Unsauberkeit (Harn-und Kotabsatz außerhalb der Toilette)

Verändertes Sozialverhalten

  • die Katze zieht sich zurück
  • sie sucht die Nähe aber meidet Berührung
  • Aggressivität bei Berührung
  • Aggressivität gegenüber anderen Katzen im Haus
  • zunehmend ängstliches Verhalten

Schmerzgeplagte Katzen müssen vom aktiven ins passive Leben wechseln und das bedeutet den Verlust von Lebensqualität.

Schmerztherapie der Katze – Möglichkeiten und Alternativen

Die Schmerzbehandlung bei Katzen gestaltet sich oft schwierig.
Viele der aufgeführten Methoden haben aber Nachteile.

Operationen

Mit Operationen sind chronisch schmerzhafte Zustände der Katze nicht zu lösen, da das Schmerzgeschehen der Katze völlig andere Hintergründe hat, als beim Hund.

Pflanzenwirkstoffe

Pflanzenwirkstoffe in therapeutischer Dosis werden von Katzen wegen ihres Geschmackes meist verschmäht. Viele Produkte, die auf dem Markt sind, beinhalten mehr Geschmacks- und Füllstoffe als therapeutisch wirksame Kräuter.

Homöopathie

Die Homöopathie kann zur Schmerztherapie bei der Katze eingesetzt werden. Die Eingabe muss jedoch regelmäßig bis hin zu täglich erfolgen und oft neu überdacht werden.

Medikamentelle Schmerztherapie

Klassische Schmerzmittel können zur Kurzzeitbehandlung erfolgreich eingesetzt werden. Oft scheitert es aber schon an der regelmäßigen Eingabe. Zur Behandlung von chronischen Schmerzen, d.h. bei Langzeit- oder Daueranwendung, verursachen sie massive Nebenwirkungen.

Ganzheitliche Methoden

Akupunktur, Neuraltherapie, Lasertherapie, Osteopathie und Craniosakraltherapie wirken gut bei der Katze, müssen aber regelmäßig wiederholt oder nachgebessert werden und nicht jede Katze toleriert sie.

Goldimplantation – eine dauerhafte Hilfe für chronisch schmerzhafte Erkrankungen Ihrer Katze

Die Schmerztherapie mit Goldimplantaten aus 99.9%igem Feingold bietet gerade für die Katze viele Vorteile. Der Eingriff ist einmalig und die Implantate wirken, wenn sie richtig gesetzt sind, lebenslang und ohne Nebenwirkung. Im Gegensatz zu Schmerzmitteln, die pharmakologisch bedingt im Verlauf des Tages unterschiedlich stark wirken, wirkt Gold beständig.

Im Vorfeld wird jede Katze von mir sehr genau untersucht und danach individuell implantiert.

Die Goldimplantation der Katze unterscheidet sich bei uns in der Auswahl der implantierten Stellen erheblich von denen des Hundes. Katzen als sehr sensitive Wesen reagieren auf die Implantate wesentlich stärker und werden von uns mit großer Sorgfalt implantiert. Die Wirkung des Goldes auf die Katze ist beeindruckend und setzt sofort ein. Schmerzmittel können sofort abgesetzt werden.

Nach erfolgreicher Goldimplantation stellt sich dauerhafte Beschwerdefreiheit und Beweglichkeit ein, die eine erhöhte Lebensqualität und Lebensfreude mit sich bringt.

Den meisten Patientenbesitzern fällt erst nach der Goldimplantation auf, wie viele Probleme ihre Katze vor der Goldimplantation hatte.

Welchen Katzen kann mit Goldimplantaten geholfen werden?

Nach jahrelanger Erfahrung im Thema Schmerztherapie und Verhaltensstörungen der Katze widmen wir uns leidenschaftlich Katzen mit folgenden Problemen:

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Arthrosen der Wirbelsäule und Gelenke
(Hüfte, Knie, Ellenbogen)

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Chronische Schmerzen nach Unfällen, Frakturbehandlung, Amputation sowie nach Operationen

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Patellaluxation

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Orthopädische Probleme der Rassekatzen (Hüftgelenksdysplasie)

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Wirbelsäulen und Bandscheiben-Probleme

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Verhaltensstörungen unterschiedlichster Art

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Aggressivität jeder Form (bei Berührung, gegenüber anderen Katzen ect.

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massive Unsauberkeit (Therapie-Resistenz)

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chronisches Bauch -Lecksyndrom

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wiederkehrende therapieresistente Blasenentzündung

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extremes Übergewicht (trotz Abnehmversuche)

Diese Katzen haben meistens eine Odyssee an Diagnosen und Behandlungen hinter sich und werden als psychisch gestört abgestempelt. Kein Tier ist ohne Grund unsauber oder aggressiv.

 

Ich freue mich über jede Katze, der ich helfen kann!

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